Issac
Issac (Aussprache [iˈsak], okzitanisch Eiçac) ist eine französische Gemeinde mit 437 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Communauté de communes Isle et Crempse en Périgord. Die Bewohner werden Issacois und Issacoises genannt.
| Issac Eiçac | ||
|---|---|---|
| Staat | ||
| Region | Nouvelle-Aquitaine | |
| Département (Nr.) | Dordogne (24) | |
| Arrondissement | Périgueux | |
| Kanton | Périgord Central | |
| Gemeindeverband | Isle et Crempse en Périgord | |
| Koordinaten | 45° 1′ N, 0° 27′ O | |
| Höhe | 57–202 m | |
| Fläche | 23,32 km² | |
| Einwohner | 437 (1. Januar 2023) | |
| Bevölkerungsdichte | 19 Einw./km² | |
| Postleitzahl | 24400 | |
| INSEE-Code | 24211 | |
Blick auf Issac | ||
Issac (Aussprache [iˈsak], okzitanisch Eiçac) ist eine französische Gemeinde mit 437 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2023) im Département Dordogne in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Périgueux und zum Gemeindeverband Communauté de communes Isle et Crempse en Périgord. Die Bewohner werden Issacois und Issacoises genannt.
Geografie
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Issac liegt etwa 28 Kilometer südwestlich von Périgueux, etwa 62 Kilometer westnordwestlich von Sarlat-la-Canéda und etwa 19 Kilometer nordnordwestlich von Bergerac in der Landschaft des Landais, im touristisch benannten Périgord blanc. Das Gemeindegebiet befindet sich im Einzugsgebiet der Dordogne und wird entwässert von der Crempse, der Crempsoulie, dem Ruisseau de la Chapelle sowie von verschiedenen kleineren Fließgewässern.
Das Département Dordogne liegt auf der Nordplatte des Aquitanischen Beckens und grenzt im Nordosten an einen Rand des Zentralmassivs. Es weist eine große geologische Vielfalt auf. Das Gelände ist in der Tiefe in regelmäßigen Schichten angeordnet, die von der Sedimentation auf dieser alten Meeresplattform zeugen. Das Département lässt sich daher geologisch in vier Stufen unterteilen, die sich nach ihrem geologischen Alter unterscheiden. Issac liegt auf der dritten Stufe von Nordosten, einer Hochebene aus heterogenem Kalkstein aus der Kreidezeit.[1] Die im Gemeindegebiet hervortretenden Schichten bestehen aus Oberflächenformationen aus dem Quartär, einigen Sedimentgesteinen aus dem Känozoikum, andere aus dem Mesozoikum.
Das Gebiet von Issac erstreckt sich über eine bewaldete Hügellandschaft, die durch die Flusstäler eingeschnitten wird und deren Erhebungen Höhen über 200 m selten überschreiten. Der topografisch höchste Punkt liegt mit 202 m im Nordwesten in der Nähe der Grenzen zu den Nachbargemeinden Saint-Séverin-d’Estissac und Saint-Jean-d’Estissac, der tiefste Punkt mit 57 m im Westen bei der Mündung der Crempsoulie in die Crempse, die hier aus dem Gemeindegebiet tritt. Das Zentrum liegt im Tal der Crempse auf etwa 80 m Höhe.
Rund 62 % der Fläche der Gemeinde sind bewaldet, rund 32 % werden landwirtschaftlich genutzt, rund 6 % entfallen auf Flächen mit Strauch- und/oder Kräutervegetation.[2]
Umgeben wird Issac von den sieben Nachbargemeinden:
| Sourzac | Saint-Séverin-d’Estissac | Saint-Jean-d’Estissac |
| Bourgnac | Saint-Hilaire-d’Estissac | |
| Église-Neuve-d’Issac | Beleymas |
Natürliche Risiken
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Naturrisiken manifestieren sich in Issac neben den meteorologischen Risiken (Sturm, Gewitter, Schnee, extreme Kälte, Hitzewelle) vor allem als
- Dürren
- Waldbrände
- Bodensetzungen.
Issac ist der Gefahr von Waldbränden ausgesetzt. Im gesamten Gemeindegebiet besteht deshalb zur Vorbeugung von Waldbränden eine rechtliche Pflicht zur Beseitigung von Gestrüpp rund um Häuser, Straßen und andere Einrichtungen oder Geräten und eine zeitliche und räumliche Beschränkung von offenem Feuer, beispielsweise beim Verbrennen von Abfällen oder Pflanzen, beim Campen oder beim Feuerwerk.[3]
Wie die Risikokarte zeigt, ist das Gemeindegebiet bis auf die Flusstäler von einer starken Gefahr durch Bodensetzungen bei abwechselnden Dürre- und Regenperioden betroffen. Die Dürreperioden in den Jahren 1992, 2005 und 2011 sind als Naturkatastrophen der Gemeinde klassifiziert worden. Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen, am Westrand des Zentralmassivs sind recht seltene Beben der Stärke 3 auf der Richterskala bekannt. Das Gemeindegebiet ist einer nur schwachen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.
Die Erdbebengefahr ist als relativ niedrig einzustufen. Das Gemeindegebiet ist einer nur geringen Radongefahr ausgesetzt und wird der Zone 1 von 3 zugeordnet.[4]
Etymologie und Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Oberhalb des Tals der Crempse hat das Schloss Montréal einen Teil der Festung aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Es folgte der Burg Noir, die durch die Invasionen der Wikinger am Ende des neunten Jahrhunderts zerstört wurde und dem Dorf einer seiner früheren Namen, Issac de Montréal gab. Immer noch auf dem Gebiet von Issac, erstreckte sich die heute in Trümmern liegende Burg La Battud auf einem Erdhügel des 10. Jahrhunderts. Trotzdem erschien das Toponym nicht vor dem 13. Jahrhundert in der latinisierten Form Yssacum in den Schriften. Danach ist Eychacum im Jahre 1342 und, weiterhin im 14. Jahrhundert, Yssac (1365), Ischat (1382), später Eyssac (16. Jahrhundert). Issac stammt von einem Personennamen gallischen Ursprungs, Iccius, dem das Suffix -acum als Eignertitel angehängt wurde (somit Icciacum, Anwesen des Iccius).[5]
Eine 1835 durchgeführte archäologische Untersuchung legte unter anderem Terrakottagräber und Funde römischer Ziegel aus der Frühzeit frei. Die Ruinen von Mühlen und Schmieden aus dem 11. bis 17. Jahrhundert zeugen zudem von der regen Aktivität des Dorfs.[6]
Die Burg Montréal, die das Crempse-Tal zwischen Périgueux und Bergerac kontrollierte, war während des Hundertjährigen Krieges ständig zwischen Engländern und Franzosen umkämpft. Der Seigneur von Issac trug 1453 in der Schlacht bei Castillon, die den Krieg mit einem französischen Sieg beendete, maßgeblich zum Tod von General Talbot, dem Befehlshaber der englischen Truppen, bei. Als Belohnung erhielt er ein Reliquiar, das Talbot einst um den Hals getragen hatte und das einen Dorn aus der Krone Christi enthielt. Zu Ehren dieser Reliquie wurde die Kapelle von Montréal errichtet, die eine in Südwestfrankreich einzigartige Sammlung von Renaissance-Skulpturen beherbergt. Lange Zeit fand eine gut besuchte Wallfahrt zu Ehren dieser Reliquie statt. Bemerkenswerterweise blieben die Skulpturen, die sich in perfektem Zustand befinden, sowohl in den Hugenottenkriegen als auch in der Französischen Revolution unbeschädigt.
Die mächtige Familie Pontbriand bretonischer Herkunft, die Montréal während der Renaissance besaß, war am französischen Hofe präsent und stand Ludwig XI. und später Franz I. sehr nahe. Sie führte die neue Architektur ein, indem sie Montréals zentrales Militärgebäude in eine Residenz umwandelte. Fenster mit Sprossen und schlichten Säulchen wurden hinzugefügt, und die Fassaden wurden mit Putz im italienischen Stil verkleidet. Dies ist die sogenannte Frührenaissance Franz I. um 1530.
Während der Hugenottenkriege, die die Region verwüsteten, blieb Montréal katholisch und geriet zwischen dem protestantischen Bergerac und dem katholischen Mussidan. Der Ort wurde von einer protestantischen Fraktion angegriffen, konnte aber nicht eingenommen werden.
Einer der Söhne Pontbriands, Claude, war der Patensohn von Königin Claude de France und „Sieur de Montréal“ (Herr von Montréal) und begleitete Jacques Cartier 1535 auf dessen zweiter Expedition. Während dieser entdeckte Cartier am Ufer des Sankt-Lorenz-Stroms die indigene Siedlung Hochelaga, das spätere Montreal. Wie Jacques Cartiers Tagebuch belegt, war er einer der ersten Abendländer, der diesen Ort betrat und gab ihm möglicherweise sogar seinen Namen, Montréal.
Im 17. Jahrhundert gelangte Montréal in den Besitz der Familie Duchesne, einem einflussreichen Bürgermeisters von Périgueux und Generalleutnants des Périgord. Die Familie Montferrand, der Montréal bis heute gehört, erbte es Mitte des 18. Jahrhunderts von der Familie Duchesne.[7]
Bevölkerungsentwicklung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Issac: Einwohnerzahlen von 1793 bis 2020 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Jahr | Einwohner | |||
| 1793 | 1.030 | |||
| 1800 | 975 | |||
| 1806 | 967 | |||
| 1821 | 993 | |||
| 1831 | 1.043 | |||
| 1836 | 1.139 | |||
| 1841 | 1.136 | |||
| 1846 | 1.083 | |||
| 1851 | 1.105 | |||
| 1856 | 1.080 | |||
| 1861 | 1.117 | |||
| 1866 | 1.154 | |||
| 1872 | 1.027 | |||
| 1876 | 1.017 | |||
| 1881 | 1.020 | |||
| 1886 | 1.040 | |||
| 1891 | 980 | |||
| 1896 | 920 | |||
| 1901 | 840 | |||
| 1906 | 833 | |||
| 1911 | 772 | |||
| 1921 | 702 | |||
| 1926 | 676 | |||
| 1931 | 594 | |||
| 1936 | 589 | |||
| 1946 | 537 | |||
| 1954 | 542 | |||
| 1962 | 526 | |||
| 1968 | 472 | |||
| 1975 | 408 | |||
| 1982 | 354 | |||
| 1990 | 389 | |||
| 1999 | 385 | |||
| 2006 | 380 | |||
| 2013 | 409 | |||
| 2020 | 430 | |||
| Quelle(n): EHESS/Cassini bis 1999,[8] INSEE ab 2006[9] Anmerkung(en): Ab 1962 offizielle Zahlen ohne Einwohner mit Zweitwohnsitz | ||||
Gemeindepartnerschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Mit der kanadischen Gemeinde Chandler in der Provinz Québec besteht seit 2014 eine Gemeindepartnerschaft.[10]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Kirche Saint-Avit aus dem 12. Jahrhundert
- Schloss Montréal aus dem 12./13. Jahrhundert, Umbau zum Schloss im 16. Jahrhundert. Das Schloss ist seit 1948 in Teilen als Monument historique eingeschrieben, seit 1991 in restlichen Teilen klassifiziert.
- Nachdem die Burgmauern von Montréal ihre militärische Funktion verloren hatten, wurden sie nach und nach in Gärten umgewandelt. Die nördlichen Terrassen wurden um 1920 mit einem Garten im französischen Stil gestaltet, entworfen von dem renommierten Landschaftsarchitekten Achille Duchêne. Seitdem stark vereinfacht, ist der Park mit weißen Rosen, Katzenminzen (Nepeta) und weißen Kosmeen bepflanzt. Ein Garten im italienischen Stil mit Eibisch und Eiben schmückt einen tiefer gelegenen Innenhof. Viele Mauern sind mit altmodischen Kletterrosen in Weiß oder Hellgelb bewachsen. Ein kleiner, mit Faschinen verzierter Blumengarten ist ebenfalls vorhanden. Der Park in Montreal birgt einen sternförmigen Baumtunnel, der durch den Sturm von 1999 zerstört und inzwischen wiederhergestellt wurde.[7] Die Gärten sind als Jardin remarquable ausgezeichnet.[11]
- Schloss Maupas aus dem 14. Jahrhundert
- Turm Saint-Jacques aus dem 15. Jahrhundert, seit 1987 als Monument historique eingeschrieben
- Haus Chastenet aus dem 18. Jahrhundert, seit 1987 als Monument historique eingeschrieben
-
Kirche Saint-Avit
-
Schloss Montréal
-
Schloss Maupas
-
Turm Saint-Jacques
-
Haus Chastenet
-
Ehemaliges Waschhaus
Bildung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Issac verfügt über eine öffentliche Vor- und Grundschule (École primaire).[12]
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Erwerbstätigkeit
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahre 2022 waren 173 Personen zwischen 15 und 64 Jahren in Issac erwerbstätig, entsprechend 73,6 % der Bevölkerung der Gemeinde in dieser Altersklasse, wobei der Anteil der Männer (78,3 %) höher war als bei den Frauen (69,4 %). Die Zahl der Arbeitslosen war mit 14 Personen im Jahr 2022 niedriger im Jahr 2016 (25). Die Arbeitslosenquote sank entsprechend von 14,0 % (2016) auf 8,2 % (2022). Im Gegensatz zu allen Altersgruppen stieg die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen von 31,2 % auf 43,4 %.[13]
Branchen und Betriebe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]35 nicht-landwirtschaftliche Gewerbebetriebe waren im Jahr 2023 in Issac wirtschaftlich aktiv:[13]
| Branche | ||
|---|---|---|
| Anzahl | % | |
| Gesamt | 35 | |
| Fertigung, Bergbau und andere Industrien | 4 | 11,4 % |
| Baugewerbe | 7 | 20,0 % |
| Groß- und Einzelhandel, Verkehr, Beherbergung und Gastronomie | 9 | 25,7 % |
| Information und Kommunikation | 1 | 2,9 % |
| Finanzen und Versicherungen | 3 | 8,6 % |
| Fachbezogene, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten sowie administrative und unterstützende Dienstleistungstätigkeiten | 3 | 8,6 % |
| Öffentliche Verwaltung, Bildung, menschliche Gesundheit und soziales Handeln | 7 | 20,0 % |
| Andere Dienstleistungen | 1 | 2,9 % |
Landwirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Jahr 2020 lag die technisch-ökonomische Ausrichtung der Landwirtschaft der Gemeinde auf der Zucht von Pferden und/oder anderen Pflanzenfressern.[14] Die Zahl der aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in der Gemeinde sank von 24 bei der Landwirtschaftszählung von 1988 auf 21 im Jahr 2000, auf 11 im Jahr 2010 und auf 9 im Jahr 2020, insgesamt ein Rückgang von 62,5 % in 32 Jahren. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche verringerte sich von 550 Hektar im Jahre 1988 auf 401 Hektar im Jahre 2020. Die genutzte Fläche pro Betrieb vergrößerte sich signifikant von 22,9 Hektar auf 44,6 Hektar.[15][16][17]
Rundweg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ein 13 Kilometer langer Rundweg, genannt „Le sentier des 10.000 ans“ (deutsch Weg der 10.000 Jahre), führt rund um Issac und ermöglicht die Erkundung von 10.000 Jahre Geschichte.[18]
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Issac liegt fernab von größeren Verkehrsachsen. Nachgeordnete Departementsstraßen und lokale Landstraßen verbinden das Zentrum mit den Weilern der Gemeinde und den Nachbargemeinden.
Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Claude Bébéar (1935–2025), französischer Unternehmer, ehemaliger CEO von AXA, geboren in Issac
- Bernard de Faubournet de Montferrand (* 1945), französischer Diploment, u. a. Botschafter in Deutschland, wohnt in Issac
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Chantal Tanet, Tristan Hordé: Dictionnaire des noms de lieux du Périgord. Éditions Fanlac, Périgueux 2000, ISBN 2-86577-215-2 (französisch).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Géologie de la Dordogne-Périgord. Éditions Esprit de Pays, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole). CORINE Land Cover, 2018, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Dossier des Départements über Hauptrisiken. (PDF) Département Dordogne, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Natürliche Risiken. Ministerium für ökologischen Wandel, Biodiversität, Wälder, Meer und Fischerei, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Siehe Tanet, Hordé, Seite 178
- ↑ Issac (französisch) ( vom 9. September 2016 im Internet Archive)
- ↑ a b Le château de Montréal. Gemeinde Issac, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Notice Communale Issac. EHESS, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Populations légales 2006, Populations légales 2013, Populations légales 2020, INSEE, abgerufen am 15. April 2026
- ↑ Le jumelage. Gemeinde Issac, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Château de Montréal. Tourismusbüros des Pays de Bergerac, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ École primaire. Nationales Bildungsministerium, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ a b Dossier complet Commune d’Issac (24211). INSEE, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Territoriale Spezialisierung der landwirtschaftlichen Produktion im Jahr 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Allgemeine Daten der landwirtschaftlichen Betriebe mit Sitz in Issac. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe und deren durchschnittliche landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche 2020. Französisches Landwirtschaftsministerium, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
- ↑ Le sentier des 10.000 ans. Gemeinde Issac, abgerufen am 15. April 2026 (französisch).
