Paste
Eine Paste ist ein Feststoff-Flüssigkeitsgemisch (Suspension) mit einem hohen Gehalt an Festkörpern. Pasten sind nicht mehr fließfähig, sondern streichfest. Das Eigenschaftswort pastös entspricht der Umschreibung zähflüssig wie eine Paste. Pasten sind beispielsweise eine pharmazeutische halbfeste Arzneiform in Form einer Mischung aus Salbe und Pulver („Suspensionssalbe“) mit hohem Gehalt an dispergierten Feststoffen, zum Beispiel die Zinksalbe Einschleifpaste für Ventile Glaspaste, siehe Pâte de verre Metallpasten werden in der Elektroindustrie zur Herstellung von Bauteilen verwendet gut streichbare Genussmittel wie Fleisch-Paste Wärmeleitpaste Zahnpasta Charakterisieren lassen sich Pasten über den Feststoffgehalt, die Viskosität oder die chemische Zusammensetzung.
Eine Paste ist ein Feststoff-Flüssigkeitsgemisch (Suspension) mit einem hohen Gehalt an Festkörpern.[1] Pasten sind nicht mehr fließfähig, sondern streichfest. Das Eigenschaftswort pastös entspricht der Umschreibung zähflüssig wie eine Paste.
Pasten sind beispielsweise
- eine pharmazeutische halbfeste Arzneiform in Form einer Mischung aus Salbe und Pulver („Suspensionssalbe“) mit hohem Gehalt an dispergierten Feststoffen, zum Beispiel die Zinksalbe[2]
- Einschleifpaste für Ventile
- Glaspaste, siehe Pâte de verre
- Metallpasten werden in der Elektroindustrie zur Herstellung von Bauteilen verwendet
- gut streichbare Genussmittel wie Fleisch-Paste
- Wärmeleitpaste
- Zahnpasta
Charakterisieren lassen sich Pasten über den Feststoffgehalt, die Viskosität[1] oder die chemische Zusammensetzung.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Schöffling: Arzneiformenlehre. 6. Auflage. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-7692-6085-4, S. 354 f.
- ↑ Zinkpaste. In: DAB 2019.