Lichte

Lichte ist eine Ortschaft in Thüringen, die seit 1. Januar 2019, mit Status „Ortsteil“, zum Stadtgebiet der Stadt Neuhaus am Rennweg im Landkreis Sonneberg gehört. Die Gemarkung Lichte hat eine Fläche von 5,586 km². Der ehemals selbständige Ort, mit eigenem Bürgermeisteramt und Schule, gehörte bis zum 31. Dezember 2018 zur „Verwaltungsgemeinschaft Lichtetal am Rennsteig“. Die Kommunal-Interessen nimmt seither ein Ortsbürgermeister auf dem Weg des Ehrenamtes wahr. Sein Zuständigkeitsbereich umfasst die gesamte Ortschaft Lichte mit den zugehörigen Ortsteilen und Wohnplätzen oder Ansiedlungen (Siehe Ortsgliederung). Gemeinsame zentrale Ansprechstelle ist das ehemalige Rathaus in Wallendorf.
Lichte — Stadt Neuhaus am Rennweg —
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|---|---|
| Koordinaten: | 50° 32′ N, 11° 12′ O |
| Höhe: | 580 m |
| Fläche: | 19,35 km² |
| Einwohner: | ca. 1500[1] |
| Bevölkerungsdichte: | 78 Einwohner/km² |
| Postleitzahl: | 98724 |
| Vorwahl: | 036701 |
Elisabeth-Kirche zu Wallendorf (Lichte)
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Lichte ist eine Ortschaft in Thüringen, die seit 1. Januar 2019, mit Status „Ortsteil“[2], zum Stadtgebiet der Stadt Neuhaus am Rennweg im Landkreis Sonneberg gehört. Die Gemarkung Lichte hat eine Fläche von 5,586 km².[3] Der ehemals selbständige Ort, mit eigenem Bürgermeisteramt und Schule, gehörte bis zum 31. Dezember 2018 zur „Verwaltungsgemeinschaft Lichtetal am Rennsteig“. Die Kommunal-Interessen nimmt seither ein Ortsbürgermeister auf dem Weg des Ehrenamtes wahr. Sein Zuständigkeitsbereich umfasst die gesamte Ortschaft Lichte mit den zugehörigen Ortsteilen und Wohnplätzen oder Ansiedlungen (Siehe Ortsgliederung). Gemeinsame zentrale Ansprechstelle ist das ehemalige Rathaus in Wallendorf.
Ortsgliederung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]„Lichte“ bestand aus vier Ortsteilen mit zugehörigen Wohnplätzen (auch Teilortsteilen). Der ehemals selbständige Ort gehört seit 1. Januar 2019 zur Stadt „Stadt Neuhaus am Rennweg“. Die Kommunal-Interessen nimmt seither ein Ortsbürgermeister auf dem Weg des Ehrenamtes wahr.
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weiter Ortschaften (zu Neuhaus am Rennweg)
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OrtBgm Berufung Ortsbürgermeister gemäß Wahl Stadtrat Neuhaus am Rennweg 2024. | |
Geografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lichte liegt im Thüringer Schiefergebirge nahe den Städten Coburg, Ilmenau, Saalfeld und Sonneberg. Der gesamte Ort und die umliegenden Berge sind Teil des Naturparks Thüringer Wald. Der Rennsteig und die ehemalige innerdeutsche Grenze verlaufen nur wenig südlich.
Lichte erstreckt sich weit in den Tälern der Lichte und der Piesau. Beide Flüsse und die Gebirgsbäche der umliegenden Täler speisen eine der größten Trinkwassertalsperren Deutschlands, die Talsperre Leibis-Lichte mit der Vorsperre Deesbach, gelegen unmittelbar am nördlichen Ortsausgang von Lichte (Geiersthal).
Piesau und Lichte formten in Jahrtausenden tief eingeschnittene Täler mit steil abfallenden Berghängen. Vor allem im Unterlauf der Lichte betragen die Unterschiede zwischen Talsohle und Höhenzug bis zu 200 Meter, was für Mittelgebirgsregionen als durchaus beachtlich gilt.
Die Gebirgsbäche in der Umgebung gelten als die goldreichsten Deutschlands.
Berge
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Bezeichnung | Höhe NN | Richtung | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Spitzer Berg | 790,3 m | NNO (⊙) | Nadelwald |
| Rauhhügel | 801,9 m | NO (⊙) | Aussichtsturm, Sendemast |
| Mutzenberg | 770,0 m | NO (⊙) | Nadelwald |
| Petersberg | 646,0 m | NO (⊙) | mit Schutzhütte |
| Kirchberg | 685,6 m | SO | Aufstieg Wallendorf, Kirchsteig |
| Mittelberg | 803,6 m | SSO (⊙) | |
| Apelsberg | 785,3 m | SW (⊙) | |
| Rückersbiel | 755,6 m | W (⊙) | Nadelwald |
| Hahnberg | 685,3 m | W (⊙) | Weidefläche |
| Sauhügel | 721,7 m | W (⊙) | |
| Geiersbachkopf | 717,6 m | W | Quellgebiet Geiersbach, Nebenfluss Lichte |
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort wurde erstmals 1414 im Erbteilungsvertrag der Grafen von Orlamünde urkundlich erwähnt.[4.1]
Lichte bestand 1726 aus weit auseinanderliegenden Einzelansiedlungen mit elf Häusern.[4.2] Bereits 1764 wurde im Nachbarort Wallendorf Porzellan hergestellt, die Wallendorfer Porzellanmanufaktur gehörte somit zu den ältesten Europas. Wallendorfer Porzellan erlangte schnell Zuspruch weit über die damaligen Landesgrenzen hinaus. So wurde bereits 1822 durch Johann Heinrich Leder in Lichte eine weitere Porzellanmanufaktur, die heutige Lichte Porzellan GmbH, gegründet. Obwohl das neue Unternehmen im Wettbewerb zu Wallendorf stand, gelang rasch die Erschließung eigener Märkte, die bis heute gehalten werden konnten, obwohl auch hier die beiden Weltkriege und die Abschottung zu DDR-Zeiten kaum förderlich waren.
Im Jahr 1910 hatte die Gemeinde Lichte 1430 Einwohner.[5] 1939 waren es 1380 Einwohner.[6]
Bis 1920 war die Lichte ein Grenzfluss: der Osten mit Wallendorf gehörte zum Sachsen-Meiningischen Kreis Saalfeld, während der Westen mit Lichte zum Schwarzburg-Rudolstädtischen Landratsamt Königsee (Schwarzburg-Rudolstädter Oberherrschaft) zählte.
Während des Zweiten Weltkrieges mussten Arbeitskräfte aus Polen in Wallendorf Zwangsarbeit verrichten, woran vier Gräber auf dem dortigen Friedhof erinnern. An zwei Opfer des Todesmarsches von Häftlingen des KZ Buchenwald im April 1945, die im Finsteren Grund am Eisenbahnviadukt gefunden wurden, erinnert eine Gedenktafel auf dem Friedhof von Lichte.[7]
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Bock und Teich, Geiersthal und Wallendorf nach Lichte eingegliedert. Am 18. Juni 1994 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Lichte-Piesau-Schmiedefeld gegründet, die Ende 2004 in Verwaltungsgemeinschaft Lichtetal am Rennsteig umbenannt wurde.
Von 1922 bis 1952 gehörte die Gemeinde Lichte zum Landkreis Saalfeld, zwischen 1952 und 1994 zum Kreis Neuhaus und zwischen 1994 und 2018 zum Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Zum 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Lichte als Ortsteil in die Stadt Neuhaus am Rennweg eingegliedert und wechselte hierdurch vom Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in den Landkreis Sonneberg.
Politik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gemeinderat und Ortsteilrat
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Rat der Gemeinde Lichte bestand aus zwölf Ratsfrauen und -herren einschließlich des Bürgermeisters, der erste Ortsteilrat besteht aus 9 Mitgliedern.
| Wahljahr | CDU | Bürgerinitiative (BI) | Summe |
|---|---|---|---|
| 2009 | 5 | 7 | 12 Mandate |
| 2014[8] | 7 | 5 | 12 Mandate |
| 2019[9] | 9 | 9 Mandate | |
Bürgermeister (Lichte)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- n. n.
- ... Strömsdorfer
- Emil Franke
- n. n.
- Franz Kuhn
- Jürgen Wenzel
- Walter Knappe (....–2010)
- Jürgen Rosenbaum (2010–2016)
- Holger Koch (seit 2016[10])
Landtagswahl 2014
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lichte fiel durch die landesweit geringste Wahlbeteiligung aller Thüringer Gemeinden auf. Von 1369 Wahlberechtigten gingen 392 (28,6 %) zur Wahl. Sie gaben 379 gültige Zweitstimmen ab. Bemerkenswert war der hohe Stimmenanteil der AfD mit 24,4 %.
Wappen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Wappen der Gemeinde Lichte | |
Blasonierung: „Grundform-Gestaltung: Halbrunder Schild (spanische/portugiesische/flämische Form)
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| Wappenbegründung: Das Wappen von Lichte[11] greift ein älteres Siegelmotiv auf, führt damit eine örtliche Darstellungstradition fort und steht für die jahrhundertelange Tradition der Porzellanherstellung im Tal der Piesau und Lichte. Die Ahornblätter symbolisieren die vier Ortsteile und eine für die Gemeindefluren charakteristische Baumart. Sie verweisen gemeinsam mit der Schildfarbe Grün auf die Lage der Gemeinde im Thüringer Wald, dem „grünen Herzen Deutschlands“. |
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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- Heimatmuseum Lichte (Ortsteil Geiersthal)
- Kirche zu Wallendorf – erbaut 1733 im Stil des Bauernbarocks
- Piesau-Viadukt im Bereich der Hammerwiesen zu Lichte, zehn Gewölbebögen, L = 258 m, H = 34 m – überspannt das Tal, die Bundesstraße 281 und die Piesau im Bereich der Hammerwiesen am ehemaligen Lipfertshammer
- Finstergrund-Viadukt[12] über die Kleine Lichte, Ortsausgang Lichte (Waschdorf)
- Zeichen- und Modellierschule, Gründung 1862 (Ortsteil Geiersthal in der Ferienanlage Lichte-Geiersthal neben dem Waldhotel Feldbachtal)
- Schwimmbad in Geiersthal
→ Siehe auch: Liste der Kulturdenkmale in Neuhaus am Rennweg[13]
Denkmale der Gefallenen der Weltkriege
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- in Lichte (Ascherbach/Waschdorf)
- in Lichte (Bock-und-Teich), B 281 Saalfelder Str., Einmündung Piesauer Str.
- in Lichte (Geiersthal) am Dürrer Berg
- in Lichte (Wallendorf) am Kirchsteig
Denkmale Zweiter Weltkrieg
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Friedhof zu Lichte (Wallendorf): Einzelgräber zur Erinnerung an vier polnische Zwangsarbeiter
- Friedhof zu Lichte (Dorst): Gedenktafel an zwei Opfer des Todesmarsches im April 1945 aus dem KZ Buchenwald (Fundort Finstern Grund unter dem Eisenbahnviadukt).[7]
Wiederkehrende Veranstaltungen
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- Porzellanmarkt, am letzten Wochenende im Juli mit Krönung der Porzellanprinzessin
- Porzellanweihnacht am 1. Advent
- Lichtner Kirmes – geht auf eine Genehmigung des Landesfürsten (1825) zurück, vor Michaeli (29. September) Jahrmärkte halten zu dürfen (Thür.St.Archiv Rudolstadt: A/XVII,C.1.Nr.49; F/LXXII, Nr.21)
Persönlichkeiten
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In Lichte geborene Persönlichkeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Carolus Magnus Hutschenreuther (1794–1845), Gründer „C. M. Hutschenreuther AG“ Hohenberg, später „Hutschenreuther AG“ Selb
- Alois Eckardt (1845–1906), Öl- und Porzellanmaler
- Wilhelm Ulbrich (1846–1922), Modelleur, Plattenporzellanmaler, Journalist und Heimatdichte
- Gebrüder Heinz (Perlenheinz), Heinrich Heinz ( …–….) & Luis Heinz (10. Januar 1869 – 12. Februar 1937), Gründer & Eigentümer „Perlenfabrikation Heinz“ Lichte (Geiersthal)
- Gebrüder Scherf, Louis Scherf (1870–1955) & Albert Scherf (1876–1953) Porzellanplattenmaler, Goldmedaille auf Weltausstellung 1904 in St. Louis[14]
- Hugo Meisel (1887–1966), Porzellangestalter und Museumsdirektor in der DDR
- Albert Brödel (1897–1944), Lehrer, Heimatdichter und Chronist
- Arno Häckel, Porzellanplattenmaler, Dekorgestalter und Obermaler „Porzellanmanufaktur Wallendorf“
- Hildegard Heinert (geb. Häckel), Porzellanmalerin und Heimatdichterin, Mitglied Zirkel Schreibender Arbeiter
Persönlichkeiten mit Verbindung zu Lichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Alexander Hermann von Wartensleben (1650–1734), Generalfeldmarschall, 1704 Besitzer „Rittergut zu Lichte (Wallendorf)“
- Peter Hohmann (1663–1732), Edler von Hohenthal 1709 Besitzer „Rittergut zu Lichte (Wallendorf)“
- Johann Wolfgang Hammann (1713–1785), Mitbegründer der „Porzellanmanufaktur Wallendorf“
- Gotthelf Greiner (1732–1797), Miterfinder des Porzellans, Mitbegründer „Porzellanmanufaktur Wallendorf“
- Johann Heinrich Leder (????–????), 1822 Gründer Fabrik Lichte Porzellan Oberlichte
- Gebrüder Georg Christoph und Pilipp Jakob Heubach, ab 1840 Innhaber Lichte Porzellan
- Heinz Schaubach (1886–1970), Inhaber „Wallendorfer Porzellanmanufaktur“ und „Schaubach Kunst Unterweißbach“
- Gottfried Stöhr (1932–2016), bildender Künstler und Designer „Porzellanmanufaktur Wallendorf“
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Wirtschaft Lichtes ist (typisch für das Thüringer Schiefergebirge) von Tourismus, Glas-, Porzellan- und Holzindustrie geprägt.
Verkehr
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort liegt an der B 281 (Saalfeld/Saale–Eisfeld), deren Anstieg auf den Rennsteig (850 m ü. NHN) hier beginnt. Weitere Straßen führen nach Oberweißbach und Gräfenthal. 1899 erhielt der Ort einen Eisenbahnanschluss zur Frankenwaldbahn bei Probstzella und 1913 nach Neuhaus am Rennweg. Die Bahnstrecke Probstzella–Neuhaus am Rennweg ist im durch Lichte führenden Abschnitt Probstzella–Ernstthal seit 1998 außer Betrieb und seit Juni 2006 endgültig stillgelegt. Im Ort liegen die Bahnhöfe Lichte (Ost) und Lichte (Thür.). Die größten Bauwerke der Eisenbahnstrecke durch das Lichtetal sind das Piesau-Viadukt in Lichte (Wallendorf) und das Viadukt Finsterer Grund am Ortsausgang Lichte (Waschdorf) Richtung Ernstthal.
Ansässige Unternehmen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wallendorfer Porzellanmanufaktur, gegründet 1764 eine der ältesten Manufakturen des Thüringer Porzellans.
- Lichte Porzellan (GmbH), gegründet 1822
Bildungseinrichtungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]In Lichte gibt es einen Regelschulstandort, dessen Schulbezirk bisher die Orte Lichte und Piesau sowie die im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, zur Stadt Saalfeld gehörenden Ortsteile Schmiedefeld und Reichmannsdorf umfasst. Die Regelschule in Lichte ist die einzige Schule im Landkreis Sonneberg, an der Schülerlotsen ausgebildet werden und zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit an der B281 im Einsatz sind.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Geschichte vom Lichte. In: Webauftritt. Stadt Neuhaus am Rennweg, abgerufen im November 2025.
- ↑ Hauptsatzung der Stadt Neuhaus am Rennweg vom 14. März 2019 ($ 3, Ziffer 7)
- ↑ Gemarkung Wallendorf (163716). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 1. Januar 2026.
- ↑ Paul Lattermann: Lichte in Thüringen. Wallendorf, Bock und Teich, Lichte, Geiersthal. Entstehung und Entwicklung. Verwaltungsgemeinschaft Lichtetal am Rennsteig, Lichte 1996.
- ↑ Das Landratsamt Königssee im Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 9. Mai 2007; abgerufen am 13. Februar 2026.
- ↑ Michael Rademacher: Landkreis Saailfeld. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: eirenicon.com.
- ↑ a b Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945. Band 8: Thüringen. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 237.
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2014 in Thüringen – Lichte
- ↑ Ortsteilrat Lichte (beschließend). neuhaus-am-rennweg.de, abgerufen am 29. Juli 2019.
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bürgermeisterwahl 2016 in Thüringen – Lichte
- ↑ Das Wappen wurde am 15. Juli 1995 durch das Thüringer Landesverwaltungsamt genehmigt.
- ↑ a b Hans-Joachim Kirsche: Eisenbahndirektion Erfurt 1882–1993. VBN Verlag B. Neddermeyer, Berlin 2006, ISBN 3-933254-76-0, S. 64.
- ↑ Gemäß Denkmalliste des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt ( des vom 21. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF; 629 kB).
- ↑ Heiko Haine (Hrsg.): Alte Meister en miniature – Thüringer Porzellanplattenmalerei (= Schriften und Kataloge des Museums Otto Ludwig Eisfeld. 1, ZDB-ID 2635991-1). Museum Otto Ludwig, Eisfeld 2011.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Markus Schade: Gold in Thüringen. Thüringer Wald, Schiefergebirge, Frankenwald. Herkunft – Entstehung – Fundorte. Thüringer Landesanstalt für Geologie, Weimar 2001, ISBN 3-9806811-3-0.



