Legacy Fighting Alliance

Legacy Fighting Alliance (LFA) ist eine US-amerikanische MMA-Organisation, die 2016 aus dem Zusammenschluss der Organisationen Resurrection Fighting Alliance (RFA) und Legacy Fighting Championship (LFC) entstand. Laut Eigendarstellung zählt die LFA zu den weltweit führenden Entwicklungsorganisationen zur Förderung von MMA-Nachwuchstalenten und als „erste Adresse“ für Kämpfer, die international erfolgreich sein wollen. Die erste Veranstaltung, LFA 1: Peterson vs. Higo, wurde mit 16 Kämpfen am 13. Januar 2017 in Dallas organisiert. Bis November 2025 wurden bereits 223 Veranstaltungen abgehalten und mehr als 330 Kämpfer der Organisation wurden später bei der UFC unter Vertrag genommen, darunter die späteren UFC-Titelträger(innen) Henry Cejudo, Holly Holm, Brandon Moreno, Sean O’Malley, Alexandre Pantoja, Alex Pereira, Walentyna Schewtschenko und Kamaru Usman.

Legacy Fighting Alliance (LFA) ist eine US-amerikanische MMA-Organisation, die 2016 aus dem Zusammenschluss der Organisationen Resurrection Fighting Alliance (RFA) und Legacy Fighting Championship (LFC) entstand.[1] Laut Eigendarstellung zählt die LFA zu den weltweit führenden Entwicklungsorganisationen zur Förderung von MMA-Nachwuchstalenten und als „erste Adresse“ für Kämpfer, die international erfolgreich sein wollen.[2]
Die erste Veranstaltung, LFA 1: Peterson vs. Higo, wurde mit 16 Kämpfen am 13. Januar 2017 in Dallas organisiert.[3] Bis November 2025 wurden bereits 223 Veranstaltungen abgehalten[4] und mehr als 330 Kämpfer der Organisation wurden später bei der UFC unter Vertrag genommen, darunter die späteren UFC-Titelträger(innen) Henry Cejudo, Holly Holm, Brandon Moreno, Sean O’Malley, Alexandre Pantoja, Alex Pereira, Walentyna Schewtschenko und Kamaru Usman.[5]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- King of the Cage, Website