Gerlingsen

Gerlingsen ist ein Stadtteil von Iserlohn im Sauerland. Die Ortschaft liegt östlich von Grürmannsheide und nördlich von Dröschede. 1549 wird sie als „Gerlinchusen“ erstmals urkundlich erwähnt; ihr Name ist vermutlich aus „Gardinghusen“ (nach dem Männernamen Garding) entstanden. Ende 2025 hatte Gerlingsen rund 4000 Einwohner. Der Stadtteil verfügt über eine Grundschule und über eine Zweigstelle der Gesamtschule Iserlohn. Er ist über die nahe gelegene Anschlussstelle Iserlohn-Zentrum der A 46 an das überregionale Straßennetz angebunden.
Gerlingsen Stadt Iserlohn
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| Koordinaten: | 51° 23′ N, 7° 40′ O |
| Einwohner: | 4056 (31. Dez. 2025)[1] |
| Postleitzahl: | 58638 |
| Vorwahl: | 02371 |
Lage von Gerlingsen in Iserlohn
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Ortsmitte mit ökumenischem Seelsorgezentrum „St. Michael“
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Gerlingsen ist ein Stadtteil von Iserlohn im Sauerland.
Die Ortschaft liegt östlich von Grürmannsheide und nördlich von Dröschede. 1549 wird sie als „Gerlinchusen“ erstmals urkundlich erwähnt; ihr Name ist vermutlich aus „Gardinghusen“ (nach dem Männernamen Garding) entstanden.[2]
Ende 2025 hatte Gerlingsen rund 4000 Einwohner.[1] Der Stadtteil verfügt über eine Grundschule und über eine Zweigstelle der Gesamtschule Iserlohn. Er ist über die nahe gelegene Anschlussstelle Iserlohn-Zentrum der A 46 an das überregionale Straßennetz angebunden.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Wilfried Diener: Gerlingsen – Stadtteil zwischen Wäldern und Wiesen. U. Diener, Iserlohn 2013, ISBN 978-3-9805363-6-3.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Stadt Iserlohn: Einwohnerzahlen 2025. (XLSX) Abgerufen am 17. März 2026.
- ↑ Friedrich Leopold Woeste: Iserlohn und Umgegend. Ortsnamendeutung, Ortsgeschichte und Sagenkunde. S. 66. Verlag Frank-Daniel Schulten, Iserlohn 2007, ISBN 978-3-932961-52-6

