Condorito

Condorito ist eine chilenische Comicfigur von René Ríos Boettiger, genannt Pepo. Inspiriert wurde sie vom Disney-Film Saludos Amigos aus dem Jahre 1942. Erstmals 1949 veröffentlicht, wurde Condorito in ganz Lateinamerika populär. Condorito lebt in der fiktiven Stadt Pelotillehue. In der Regel enden die Geschichten damit, dass jemand mit einem lautmalerischen „¡PLOP!“ in Ohnmacht fällt. Das Magazin gehört nun zur mexikanischen Gruppe Televisa.

Condorito ist eine chilenische Comicfigur von René Ríos Boettiger, genannt Pepo. Inspiriert wurde sie vom Disney-Film Saludos Amigos aus dem Jahre 1942. Erstmals 1949 veröffentlicht, wurde Condorito in ganz Lateinamerika populär. Condorito lebt in der fiktiven Stadt Pelotillehue. In der Regel enden die Geschichten damit, dass jemand mit einem lautmalerischen „¡PLOP!“ in Ohnmacht fällt.
Das Magazin gehört nun zur mexikanischen Gruppe Televisa.
Weitere Figuren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Coné: Condoritos Neffe, der denselben Charakter wie sein Onkel hat.
- Yayita: Condoritos menschliche Freundin. Anfangs war sie schwarzhaarig, doch nun ist sie brünett.
- Cuasi und Treme: Yayitas Eltern, die Condorito nicht besonders mögen und auch keine glückliche Ehe führen.
- Huevo: Ein Freund Condoritos, dessen Kopf von Form und Farbe an ein Ei erinnert.
- Cortisona: Condoritos Rivale; häufig um Yayitas Gunst. Trotz seines stattlichen Äußeren ist er nicht ganz der Prachtkerl, der er hofft, zu sein.
- Cumpa: Einer von Condoritos ältesten Freunden. Er ist schlaksig und hilft Condorito oft finanziell aus. Anfangs immer mit Zigarette zu sehen, hat er sich das Rauchen inzwischen abgewöhnt.
- Ungenio: Ein Freund Condoritos und sehr einfältig.
- Garganta: Ein Freund Condoritos und sehr trunksüchtig. Seine Frau mit dem Nudelholz in der Hand ist schon ein gewohnter Anblick von ihm.
- Yuyito: Sie ist Yayitas Nichte und gut mit Coné befreundet.
- Washington: Condoritos Hund und fast immer an seiner Seite.[1]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ ebiblioteca: Condorito Clasico 401 al 500. (archive.org [abgerufen am 7. April 2026]).