Comala

Comala ist eine Ortschaft im mexikanischen Bundesstaat Colima, Verwaltungssitz des Municipio Comala und im Volksmund auch als der weiße Ort bekannt. Wegen seiner Schönheit wurde er zum Pueblo Mágico erklärt.
| Comala | |||
|---|---|---|---|
| |||
| Koordinaten | 19° 19′ 31″ N, 103° 45′ 37″ W | ||
| Basisdaten | |||
| Staat | Mexiko | ||
| Colima | |||
| Municipio | Comala | ||
| Stadtgründung | 1857 | ||
| Einwohner | 9442 (2010) | ||
| Stadtinsignien | |||
| Detaildaten | |||
| Höhe | 740 m | ||
| Postleitzahl | 28450 | ||
| Vorwahl | 312 | ||
| Stadtvorsitz | Salomón Salazar Barragán | ||
| Website | |||
Comala ist eine Ortschaft im mexikanischen Bundesstaat Colima, Verwaltungssitz des Municipio Comala und im Volksmund auch als der weiße Ort bekannt. Wegen seiner Schönheit wurde er zum Pueblo Mágico erklärt.
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Comala hatte schon früh mit einem starken Bevölkerungsrückgang zu kämpfen und galt zeitweise als verlassene Stadt. Wohl auch deshalb spielt hier der Roman Pedro Páramo von Juan Rulfo.[1]
Bevölkerung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort Comala hat 9442 Einwohner (2010).
Wirtschaft
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Comala lebt hauptsächlich vom Kaffeeanbau und vom Tourismus. In Comala sind die berühmtesten Bäckereien der Region beheimatet. Pan de Comala wird noch in Colima wegen seiner hohen Qualität geschätzt.
Tourismus
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Ort liegt 25 km südlich des Vulkans Colima. Im Ort sind besonders die Portale berühmt, insbesondere die typischen botaneros (vom span. botana: Snack), in dem man zu seinem Bier kostenlos das Essen dazu bekommt, normalerweise mit Livemusik.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Enciclopedia de los Municipios y Delegaciones de México: Comala (spanisch)
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ José Luis Romero: L’Amérique latine, villes et idées. Traduit par Philippe Cujo de Fortuny, première parution chez Siglo Veintiuno Editores Argentina (2001). Éditions Les Belles Lettres, Paris 2020, ISBN 978-2-251-45088-9, S. 384.


