Christina Block
Christina Block (* 4. Mai 1973 in Hamburg) ist eine deutsche Gastronomin und Unternehmerin. Die Tochter des Block-House-Gründers Eugen Block wurde durch einen öffentlich ausgetragenen grenzüberschreitenden Streit um die elterliche Sorge und den Vorwurf des Auftrags einer Kindesentführung bekannt.
Christina Block (* 4. Mai 1973 in Hamburg) ist eine deutsche Gastronomin und Unternehmerin.[1] Die Tochter des Block-House-Gründers Eugen Block wurde durch einen öffentlich ausgetragenen grenzüberschreitenden Streit um die elterliche Sorge und den Vorwurf des Auftrags einer Kindesentführung bekannt.
Leben und Karriere
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Christina Block ist die Tochter von Eugen Block und dessen Frau Christa geb. Hauschild (1941–2023). Nach dem Abitur 1992 an der Sophie-Barat-Schule in Hamburg absolvierte Block eine Ausbildung zur Hotelfachfrau am Bayerischen Hof in München. Sie setzte ihre Gastronomieausbildung von 1995 bis 1999 mit Stationen in Paris, Atlanta und Peking fort. Von 1999 bis 2000 studierte Block Business Administration an der Edinburgh Business School.
Am Alten Fischmarkt in Hamburg eröffnete sie 2001 „Prima Pane“, ein Geschäft für Ciabatte, Baguettes und Wraps. 2003 kam eine zweite Filiale hinzu. 2012 gab sie „Prima Pane“ zugunsten ihres Engagements im Familienunternehmen auf.[2] Seit 2011 ist sie gemeinsam mit ihren zwei Brüdern Gesellschafterin der Eugen Block Holding, die sich auf die Bereiche Systemgastronomie, Hotellerie und Lebensmittelproduktion spezialisiert hat.[3]
2019 holte der CDU-Spitzenkandidat Marcus Weinberg sie als Wirtschaftsexpertin in sein Kompetenzteam für den Wahlkampf der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2020.[4][5] Seit 2016 ist sie Mitglied des Beirats des Hotelverbands Deutschland (IHA)[6] und seit 2020 stellvertretende Vorsitzende des Tourismusverbandes Hamburg.[7][8][9] Zudem ist sie Mitglied des Bundesvorstands und des Hamburger Landesvorstands des Wirtschaftsrats der CDU.[10]
Seit 2021 ist Christina Block in einer Beziehung mit dem ehemaligen Fernsehmoderator Gerhard Delling.[11]
Streit um die elterliche Sorge und Kindesentführung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Christina Block war von 2005 bis 2018 mit dem gelernten Bankkaufmann und späteren Unternehmensberater Stephan Hensel verheiratet.[12] Hensel arbeitete bis 2009 im Unternehmen von Eugen Block. Das Paar lebt seit 2014 getrennt und hat vier gemeinsame Kinder. Hensel wohnte nach der Trennung von Christina Block im dänischen Gråsten. Die älteste Tochter zog nach ihrem 15. Geburtstag im Streit mit der Mutter 2021 zum Vater und ist inzwischen volljährig.[13][14] Die zweitälteste Tochter lebt bei der Mutter.
Wegen der beiden jüngsten Kinder gab es Auseinandersetzungen wegen der elterlichen Sorge.[15] Nach einem Umgangswochenende beim Vater im August 2021 brachte der Vater die beiden Kinder nicht zur Mutter zurück.
Im familienrechtlichen Verfahren am Amtsgericht Hamburg wurde Hensel das Aufenthaltsbestimmungsrecht zugesprochen, wogegen Block Beschwerde beim Hanseatischen Oberlandesgericht einlegte und im Oktober 2021 vorläufig das alleinige Recht zur Bestimmung des Aufenthalts zugesprochen bekam. Zeitgleich wurde die Herausgabe der Kinder beschlossen.
Christina Block stellte 2022 am Gericht in Sonderburg in Dänemark einen Antrag auf Rückführung der gemeinsamen Kinder nach dem dänischen Kindesentführungsgesetz. Das dänische Gericht behielt sich eine eigene gerichtliche Überprüfung vor.[16] Nach der Brüsseler IIa- bzw. IIb-Verordnung werden grundsätzlich gerichtliche Entscheidungen über das Sorge- bzw. Umgangsrecht aus einem EU-Staat automatisch auch in anderen EU-Staaten anerkannt und vollstreckt. Dänemark ist jedoch als einziger Mitgliedstaat diesen Verordnungen nicht beigetreten.[17]
Im Februar 2022 stellte das Gericht in Dänemark fest, dass die Kinder nicht gegen ihren Willen zurückgeführt werden könnten, unabhängig von der Frage ihrer gegebenenfalls widerrechtlichen Verbringung nach Dänemark.[16] Unstrittig war, dass beide Kinder gegenüber verschiedenen Fachbeteiligten sowohl vor deutschen Gerichten als auch im Rahmen der Anhörungen in Dänemark konstant geäußert hatten, beim Vater in Dänemark leben zu wollen.[18] Am 21. Februar 2022 bestätigte der Vestre Landsret in Viborg die Entscheidung des Familiengerichts in Sonderborg gegen Vollstreckungsmaßnahmen.
Am 9. November 2022 fuhr Christina Block mit Personenschützern nach Dänemark, um die Kinder zu kontaktieren. Hensel sah einen Entführungsversuch, woraufhin die dänische Polizei die Kinder mit Alarmsendern ausstattete.[19]
In der Silvesternacht 2023 wurde Stephan Hensel in Dänemark, wo sich die damals 10 und 13 Jahre alten Kinder in seiner Obhut befanden, von mehreren maskierten Tätern angegriffen. Hensel wurde von zwei Personen durch Schläge und Tritte verletzt.[20] Die dänische Polizei konnte nicht mehr rechtzeitig eingreifen, obwohl eines der Kinder einen Notfallsender aktiviert hatte. Die Kinder mussten die Grenze zu Fuß durch einen Wald durchqueren.[21] Als vermutlich Polizeibeamte mit Hunden und Taschenlampen in der Nähe erschienen, riefen die Kinder um Hilfe. Die Täter verklebten ihre Münder mit Klebeband und drohten ihnen mit dem Tod, wenn sie nicht ruhig seien.[22][23]
Die sechs Männer fuhren mit dem Jungen und dem Mädchen in einem für diesen Zweck angeschafften Wohnmobil 800 km nach Baden-Württemberg, um sie an Christina Block zu übergeben.[22][24] Die Entführer fuhren die Mutter mit ihren Kindern am 2. Januar 2024 bis zur Landesgrenze zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Eine Verwandte fuhr die Mutter und die Kinder dann weiter nach Hamburg.[22]
Gegen Block wurde am 4. Januar 2024 seitens der dänischen Strafverfolgungsbehörden ein europäischer Haftbefehl erlassen. Am 5. Januar 2024 entschied das Oberlandesgericht Hamburg in einer Eilentscheidung zugunsten des Vaters und verpflichtete Block, die Kinder an ihn zu übergeben. Noch am selben Tag brachten Anwälte diese nach Dänemark zurück.[25] Einige Monate nach der Rückführung der Kinder nach Dänemark hob die dänische Justiz den Haftbefehl gegen Christina Block wieder auf.[26]
Im Februar 2024 beschloss das Oberlandesgericht Hamburg in letzter Instanz, dass deutsche Gerichte im Sorgerechtsstreit nicht mehr zuständig seien, weil die Kinder ihren „inzwischen verfestigten Lebensmittelpunkt“ in Dänemark hätten.[27] Im August 2024 legte Block Verfassungsbeschwerde wegen Verletzung rechtlichen Gehörs im Sorgerechtsverfahren ein.[28] Das Bundesverfassungsgericht nahm die Beschwerde mit Beschluss vom 9. April 2025 nicht zur Entscheidung an.[29][30][17]
Ende 2024 warnte die dänische Polizei Stephan Hensel, dass Geheimdienstinformationen zufolge die Gefahr eines Mordanschlags auf ihn bestehe.[31]
Im Mai 2025 sprach das Gericht in Sonderburg Hensel die alleinige elterliche Sorge für beide Kinder zu und entzog der Mutter auch das Umgangsrecht.[32] Im November 2025 wurde der Beschluss, dass Christina Block die elterliche Sorge und den Umgang verliert, vom Vestre Landsret in Viborg bestätigt.[33][34] Der Prozesszulassungsausschuss des Obersten Gerichtshofs Dänemarks lehnte die Berufung im Januar 2026 ab.[35]
Strafverfahren
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Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg erhob im April 2025 Anklage beim Landgericht Hamburg gegen Block und Delling und fünf weitere Personen wegen schwerer Entziehung Minderjähriger, gefährlicher Körperverletzung, Freiheitsberaubung sowie schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen.[36] Am 11. Juli 2025 wurde die auf 37 Tage anberaumte Hauptverhandlung eröffnet.
Blocks Anwälte bestritten eine Tatbeteiligung Blocks. Diese habe „zu keinem Zeitpunkt dritten Personen einen Auftrag erteilt, ihre Kinder mit Gewalt aus Dänemark nach Hamburg zu verbringen“.[37]
Blocks Anwälte behaupteten anfangs, Christina Blocks inzwischen verstorbene Mutter Christa habe die Entziehung der Kinder in Auftrag gegeben. Christina Block und ihr Partner Delling hätten nichts gewusst und seien unschuldig.[38] Während des Prozesses distanzierte sich Block von der Verdächtigung ihrer verstorbenen Mutter.[39]
Der Prozess wird von zahlreichen Medien intensiv verfolgt[14] und brachte eine Reihe von Verwicklungen in internationalen Geheimdienstkreisen zu Tage.[40] Im November 2025 wurde bekannt, dass der „Chef“ des mindestens achtköpfigen Entführungstrupps, David Ram Barkay, bei der Hamburger Staatsanwaltschaft ausgesagt hat. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, soll er dabei Christina Block schwer belastet haben. Für die „Operation Golden Eyes“ solle er bis zu 220.000 Euro erhalten haben.[41][42][43][44][45] August Hanning, früherer Präsident des Bundesnachrichtendienstes, heute Chef des Sicherheitsunternehmens System 360, will nicht aussagen, um sich gegebenenfalls nicht selbst zu belasten.[46]
Die Israelin Keren Tennenbaum Alagem sagte ab dem 8. Januar 2026 aus. Sie belastete Christina Block, sie habe von der Entführung ihrer Kinder gewusst und sie gewollt. Sie belastete auch den Mitangeklagten Andreas Costard, den langjährigen Anwalt der Familie, dass über ihn die Zahlungen abgewickelt worden seien. Costard sei von Eugen Block unter Druck gesetzt worden. Ein Kinderpsychologe habe empfohlen, die Kinder erst einmal an einen ruhigen, friedlichen Ort zu bringen – dies erfolgte auf einem Bauernhof mit einem Bestand von Alpakas in Pforzheim, Baden-Württemberg. Der Hofbesitzer war ein Kunde August Hannings.[47][48]
Am 20. Januar 2026 sagte der Chef der Sicherheitsfirma Cyber Cupula, David Barkay, 68 Jahre alt, ehemals Berufssoldat bei den israelischen Spezialeinheit Unit 504 und Abteilungsleiter beim israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad, aus.[49] Er hatte vom Gericht freies Geleit zugesagt bekommen. Laut seiner Aussage sei zunächst geplant gewesen, dem Vater Geld für die Kinder anzubieten. Frau Block habe später den Auftrag erteilt, die Kinder gewaltsam zurückbringen zu lassen: „Ihr sei dabei wichtig gewesen, dass den Kindern nichts über den Kopf gezogen werde.“ Ihm sei klar gewesen, dass es einen kurzen „schrecklichen Moment“ für die Kinder geben würde, und dass der Vater während der Aktion außer Gefecht gesetzt werden müsse. Dazu habe er Kampfsportler ausgewählt, die Hensel „immobilisieren“ sollten.[50] Barkay sagte ferner aus, August Hanning habe ihm von einem ersten Rückholversuch der Kinder im Auftrag der Familie Block im November 2022 erzählt, mit einer Gruppe mehrerer Personen, darunter ehemalige Polizisten. Die Beteiligten seien von der dänischen Polizei vorübergehend festgenommen worden.[51] Barkay führte am 6. Februar 2026 vor Gericht aus, sein Team habe versucht, den Internetverkehr und Telefonate der Familie Hensel zu überwachen und dafür einen Hacker engagiert. Christina Block und der Unternehmensanwalt der Blocks, Andreas Costard, hätten das Vorgehen gebilligt.[52]
Der mitangeklagte und inhaftierte Israeli Tal S. berichtete am 30. Januar 2026 über ein Treffen wenige Tage vor der Entführung im 5-Sterne-Privathotel Grand Elysée in Hamburg, das den Blocks gehört. Die meisten Anwesenden waren maskiert. Christina Block habe sich dort bei dem Team für die Hilfe bedankt.[53]
In einem weiteren Verfahren gegen Christina Block wird wegen falscher Verdächtigung und Verleumdung ermittelt. Sie wird verdächtigt, ihren Ex-Mann und seinen Anwalt der Pädophilie beschuldigt und der Polizei dazu gefälschte Beweise vorgelegt zu haben.[54] Die Ermittlungen betreffen hierbei auch August Hanning.[51]
Mitte März 2026 wurde bekannt, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft einen verdeckten Ermittler in das Sicherheitsunternehmen System 360 von Thorsten Mehles und August Hanning eingeschleust hatte. Dem lagen mehrere mutmaßliche Straftaten in der Zeit zwischen 2022 und 2024 zugrunde, darunter Verabredung zur Entführung eines Kindes gegen Bezahlung, Falsche Verdächtigung, Besitz von Kinderpornografie sowie Gemeinschaftliche gewaltsame Entführung von Kindern, Misshandlung, Freiheitsberaubung sowie Misshandlung von Schutzbefohlenen. System 360 habe nach den Erkenntnissen der Ermittler 160.000 Euro von der Familie Block erhalten. Die Firma habe wiederum die dänische Firma Eagle Shark mit Observationen Hensels beauftragt.[55] Der ehemalige Privatdetektiv Werner Mauss übersandte im Januar 2025 ein Dossier unter Berufung auf Quellen auf israelische Geheimdienstkreise an den Vizepräsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Sinan Selen. Er warf Hanning darin vor, er habe über seine Geheimdienstkontakte maßgeblich an der Entführung der Kinder für ein Entgelt von sieben Millionen Euro mitgewirkt. Hanning bestritt die Vorwürfe und zeigte Mauss an.[56][57]
Veröffentlichungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Verantwortung und Ehrlichkeit. In: Christian Bochmann, Friederike Driftmann (Hrsg.): Generation Verantwortung: Wenn Eigentum verpflichtet. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2021, ISBN 978-3-451-38873-6, S. 133–146.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Steckbrief: Christina Block. In: Hamburger Abendblatt – Hamburg. 31. März 2009, abgerufen am 2. Januar 2024.
- ↑ Kinder von Gerhard Dellings Partnerin entführt: Wer ist Christina Block? In: t-online. 11. November 2022, abgerufen am 2. Januar 2024.
- ↑ #UpdateBar: Familienunternehmen - Zu Gast: Christina Block. In: ROTONDA. Abgerufen am 2. Januar 2024.
- ↑ Bürgerschaftswahl 2020: Unternehmerin Christina Block unterstützt CDU. In: Die Welt. 18. April 2019, abgerufen am 3. Januar 2024.
- ↑ Markus Stolz: „Wir sind ja als Unternehmer und Selbstständige auch immer für unsere Umwelt verantwortlich.“ politik.metroag.de, 2. Oktober 2019, abgerufen am 3. Januar 2024.
- ↑ IHA-Mitgliederversammlung sendet starke Signale der Geschlossenheit – Otto Lindner einstimmig als Vorsitzender im Amt bestätigt. hotellerie.de, 14. Dezember 2020, abgerufen am 20. August 2024.
- ↑ Unser Vorstand. Tourismusverband Hamburg, abgerufen am 4. Januar 2024.
- ↑ Hamburg: Tourismus und Sport loten gemeinsame Strategie aus. In: NDR. Abgerufen am 4. Januar 2024.
- ↑ Kai Wehl: Wahlen im Tourismusverband. In: Alstertalplus. 11. Oktober 2022, abgerufen am 4. Januar 2024.
- ↑ Kai Hankeln in das Präsidium des Wirtschaftsrates gewählt - Christina Block neu im Bundesvorstand des Unternehmerverbandes. In: wirtschaftsrat.de. 24. November 2021, abgerufen am 17. September 2025.
- ↑ Europäischer Haftbefehl gegen Christina Block. In: n-tv.de. 3. Januar 2024, abgerufen am 5. Januar 2024.
- ↑ Sabine Minkwitz: Märchenhochzeit bei Blocks. 22. August 2005, abgerufen am 6. Januar 2024.
- ↑ Das sind die Beteiligten der Block-Auseinandersetzung. ntv, 25. Juli 2025
- ↑ a b Christina Block vor Gericht: Absturz einer Vorzeigefamilie. 27. September 2025, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2025.
- ↑ Wurden die Kinder entführt? Christina Block und ihr Ex haben zwei Versionen einer Schlammschlacht. In: t-online. 26. Januar 2023, abgerufen am 2. Januar 2024.
- ↑ a b Steven Sowa: Besonders ein Strippenzieher gerät ins Visier. In: T-Online. 15. Juli 2025, abgerufen am 15. Juli 2025.
- ↑ a b Henrike von Scheliha, Bucerius Law School: Henrike von Scheliha: Der Fall Block - Die Grenzen elterlicher Sorge. 25. Juli 2025
- ↑ Erfolglose Verfassungsbeschwerde in einem grenzüberschreitenden Sorgerechtsfall. Archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 13. Mai 2025.
- ↑ Entführung mit Ansage
- ↑ Block-Prozess: Israeli hatte immer wieder Erinnerungslücken. Hamburger Abendblatt, 29. August 2025
- ↑ Zielpersonen: die Kinder. Risiko: "Unfallgefahr mit ggf. Todesfolge". ( vom 3. November 2025 im Webarchiv archive.today)
- ↑ a b c Block-Entführung: Was über die Hintergründe bekannt ist. NDR, 28. Juli 2025
- ↑ “Be quiet, otherwise we’ll kill you.” in A steakhouse heir, Israeli spies and a cross-border abduction: the custody battle gripping Germany. The Guardian, 20. Juli 2025
- ↑ Entführung? Kinder von "Block House"-Erbin sind bei ihrer Mutter. In: NDR.de. 2. Januar 2024, abgerufen am 5. Januar 2024.
- ↑ Anne Kunze: Sorgerechtsstreit: Kinder von Christina Block sind auf dem Weg nach Dänemark. In: Die Zeit. 5. Januar 2024, abgerufen am 5. Januar 2024.
- ↑ Jona Spreter: Europäischer Haftbefehl gegen Christina Block soll aufgehoben sein. In: Die Zeit. 6. März 2024, abgerufen am 28. August 2025.
- ↑ David Rech: Deutsche Gerichte in Block-Sorgerechtsstreit nicht mehr zuständig. In: Die Zeit. 20. Februar 2024, abgerufen am 28. August 2025.
- ↑ David Rech, dpa: Sorgerechtsstreit: Christina Block legt Verfassungsbeschwerde ein. In: Die Zeit. 19. August 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 19. August 2024]).
- ↑ Christina Block: Verfassungsbeschwerde im Sorgerechtsstreit abgewiesen. Leipziger Volkszeitung, 15. Mai 2025, abgerufen am 14. Mai 2025.
- ↑ Erfolglose Verfassungsbeschwerde in einem grenzüberschreitenden Sorgerechtsfall. Bundesverfassungsgericht, 13. Mai 2025, abgerufen am 15. Mai 2025.
- ↑ Dänische Polizei warnte Christina Blocks Ex-Mann vor Mordanschlag auf ihn. Stern, 24. Mai 2025
- ↑ Christina Block verliert Sorgerecht für ihre Kinder. (ZDF). 6. Mai 2025, abgerufen am 7. Mai 2025.
- ↑ Die Vestre Landsret, Aktenzeichen: BS-28648/2025, BS-28704/2025-VLR; FUNKE Mediengruppe: Block-Drama: Mutter verliert Sorgerecht endgültig – „Ich bin erschüttert“. 3. November 2025, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 11. September 2025.
- ↑ Dänisches Gericht entscheidet: Christina Block darf ihre Kinder nicht mehr sehen. 3. November 2025, archiviert vom (nicht mehr online verfügbar) am 3. November 2025.
- ↑ Christina Block verliert Sorgerechtsstreit in Dänemark endgültig. Spiegel, 30. Januar 2026
- ↑ Verdacht der Kindesentführung: Anklage gegen Steakhaus-Erbin Christina Block und Moderator Gerhard Delling, Legal Tribune Online vom 25. April 2025.
- ↑ Julian Staib: Christina Block streitet Entführung von Kindern ab. In: FAZ.net, 7. Januar 2024.
- ↑ Lucie Wittenberg: Ein ungleiches Team: Wer sind die Anwälte von Christina Block? In: Redaktionsnetzwerk Deutschland. 14. Juli 2025, abgerufen am 15. Juli 2025.
- ↑ Vorwurf der Kindesentführung: Block wehrt sich. In: ZDF, 15. August 2025.
- ↑ Sven Becker, Julia Kanning, Christopher Piltz: Fall Christina Block: Der Ex-Agent und seine Kampfsportfreunde. In: Der Spiegel. 12. September 2025, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 28. September 2025]).
- ↑ ndr.de: Medienberichte: Mutmaßlicher Drahtzieher soll in Aussage Christina Block schwer belastet haben. Abgerufen am 25. November 2025.
- ↑ Podcast: Medienberichte: Spektakuläre Entwicklung im Block-Prozess. Abgerufen am 25. November 2025.
- ↑ Richterin droht Christina Block mit Haftbefehl. (focus.de [abgerufen am 25. November 2025]).
- ↑ Hauptverdächtiger im Fall Block hofft offenbar auf Bewährungsstrafe. In: Der Spiegel. 27. November 2025 (spiegel.de [abgerufen am 9. Dezember 2025]).
- ↑ Gab Christina Block doch den Auftrag für das Entführungskommando?
- ↑ Ex-BND-Chef August Hanning will nicht aussagen. Spiegel, 25. Oktober 2025
- ↑ Die Zeugin, die Christina Block am nächsten stand. ZEIT, 16. Januar 2026
- ↑ Block-Prozess: Welche Rolle spielte der Alpakahof-Besitzer? n-tv, 27. Oktober 2025
- ↑ Anne Kunze: Entführung der Block-Kinder: Zielpersonen: die Kinder. Risiko: "Unfallgefahr mit ggf. Todesfolge". In: Die Zeit. 30. April 2025, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 9. April 2026]).
- ↑ Mutmaßlicher Entführer bezichtigt Christina Block, die Unwahrheit zu sagen.
- ↑ a b Ehemaliger BND-Präsident in Block-Verfahren verstrickt? LTO, 16. September 2025
- ↑ Block-Prozess: Mutmaßlicher Entführer spricht über Abhör-Tricks. Tagesschau, 9. Februar 2026
- ↑ Block-Prozess Tag 34: Überraschendes Geständnis belastet Christina Block schwer. MoPo, 30. Januar 2026
- ↑ Christina Block äußert sich vor Gericht zu Tagebucheinträgen. NDR, 19. Oktober 2025
- ↑ Block-Akten offenbaren: LKA schleuste verdeckten Spion ein. Focus, 15. März 2026
- ↑ Zwei Männer verwandeln Block-Prozess mit schweren Vorwürfen in Agententhriller. Focus, 19. September 2025
- ↑ Die Sendung mit dem Mauss., Zeit, 24. September 2025
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Block, Christina |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Gastronomin und Unternehmerin |
| GEBURTSDATUM | 4. Mai 1973 |
| GEBURTSORT | Hamburg |